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Innovativer Bodenaustausch im

Wabenverfahren

Hamburg entwickelt sich stetig weiter – und EGGERS hilft kräftig mit.

An der Autobahnabfahrt A1 Hamburg-Harburg entsteht ein neues Industriegebiet. Dafür lässt der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) der Stadt Hamburg einen neuen Knotenpunkt bauen. Dieser soll als Straßenerweiterung mit zusätzlichen Abbiegespuren dabei helfen, den für die Zukunft prognostizierten Verkehrsanstieg zu bewältigen.

Die EGGERS Umwelttechnik Hamburg und Herzfelde sind für den Neubau der Straße zuständig. Dabei werden im von EGGERS entwickelten Wabenverfahren Böden in einer Tiefe von vier bis sechs Metern und auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern ausgetauscht. „Unter dem Oberboden befindet sich zurzeit Torfboden. Dieser ist setzungsanfällig und muss durch Sand ersetzt werden. Dadurch verbessern wir die Tragfähigkeit des Bodens“, so Bauleiter Jens Cordes.

Die Arbeit neben der vielbefahrenen Straße hat es in sich: „Aufgrund der behördlich angeordneten acht Verkehrsphasen, die die Verkehrsführung während der unterschiedlichen Bauphasen in festgelegten Zeitfenstern regeln, ist ein gutes Zeitmanagement erforderlich, um die Vorgaben der Behörde einzuhalten“, ergänzt der Bauleiter.

Aber nicht nur das Zeitmanagement stellt eine Herausforderung dar. Auch die Sicherheit der Mitarbeiter muss trotz des laufenden Verkehrs ständig gewährleistet sein.

Straffer Zeitplan, beengte Arbeitsfelder und eine komplexe Verkehrskoordination: Viele Herausforderungen, aber kein Problem für die Experten von EGGERS: Ende des Jahres werden die Arbeiten in Harburg wie geplant abgeschlossen.

Wabenverfahren:

Hierbei werden sechseckige „Stahlrohre“ (Waben) nebeneinander ins Erdreich getrieben – auf dieser Baustelle sind es drei Stück. Anschließend hebt ein Bagger mit Schalengreifer den Torf aus den Waben heraus und wechselt ihn gegen unbelastetes, sandiges Füllmaterial aus. Dieser Prozess wird so oft wiederholt, bis der Boden vollständig saniert ist.

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